Praktische Quantenpsychoterapie

Praktische Quantenpsychoterapie

Praktische Quantenpsychotherapie

Lösung der Co-Abhängigkeit; harmonische Beziehung; Befreiung von destruktiven Ahnen-
Sozialen – Programmen, Prägungen und Anweisungen; Energetische Scheidung;
Individuelle Situationslösung
Vom Überleben zum Leben. Praxis der psychischen Reifung.

Ziel:

  • Den Punkt der Wahrnehmung nach Innen richten.
  • Vom Unbewussten ins Bewusste überführen.
  • Sich von Triggern befreien.
  • Den Kontakt zu sich selbst, zum höheren Selbst und zur inneren Quelle stärken.

Besonders wichtig in der Midlife-Crisis, wenn alles eng wird und du merkst, dass das, was dich umgibt, nicht ganz das ist, was du dir gewünscht hast. Aber habe ich jemals wirklich etwas gewollt?! Wie erkenne ich, was ich wirklich will? Ist es mein Wunsch oder die Stimmen in meinem Kopf? Oder handle ich aus Trotz?!

Schritten:

  • Befreiung von Co-Abhängigkeit
  • Lösen destruktiver, zerstörerischer Programme
  • Wiederherstellung, Stärkung und Harmonisierung der Verbindung zum Höheren Selbst und zur Seele
  • Heilung des inneres Kind
  • Zentrierung, Erdung, Aufrichtigkeit
  • Aktivierung der Kanäle für Liebe und Fülle

Dauer der Sitzung: 2,5 bis 3,5 Stunden.

Nach der Sitzung wird empfohlen, 3 Stunden allein mit sich zu verbringen, um die tiefe
Verarbeitung, Integration und Stabilisierung der Ergebnisse zu ermöglichen.

Am Ende der Sitzung erhaltest Du:

  • Affirmationen zur Umprogrammierung alter Muster,
  • Individuelle Aufgaben für die nächsten 30 Tage,
  • Einen energetisch-homöopathischen Spray.

Ein wenig über das Überleben:

Wenn ein Mensch sich im Überlebensmodus befindet, ist seine Aufmerksamkeit nach außen gerichtet. Das gesamte System ist darauf ausgelegt, das zu identifizieren, was es vermeiden möchte. So funktioniert das Gehirn, dessen Hauptaufgabe es ist, das Überleben des
Organismus zu sichern und eine Komfortzone zu schaffen. Unter extremen Bedingungen speichert das Gehirn Trigger in seinem System, um in der Zukunft schneller reagieren zu können. Doch Re-Agieren bedeutet immer eine Handlung aus der Vergangenheit.

Wenn ein äußerer Stressor auf Trigger aus der Vergangenheit trifft, gerät der Mensch in eine Falle und läuft immer wieder im Kreis. Er ist gezwungen, ständig zu überleben. Sein Nervensystem ist wie freiliegende Drähte – ständig unter Spannung. Dies führt zu einem
permanenten körperlichen und psychischen Stress, der schließlich in einem Burnout endet.

Der Mensch wird wie eine Marionette: Er gehört sich nicht mehr selbst. Jeder kann an den „Fäden“ ziehen oder auf eine „wunde Stelle“ – also einen Trigger – drücken. Manche Trigger werden sogar vererbt. Das geschieht beim Kind bis zu einem Alter von 7 Jahren, solange
das Gehirn im Lernmodus des Überlebens arbeitet.

Das Gehirn des Kindes beobachtet die Eltern und übernimmt unbewusst alle Handlungen, mit dem Gedanken: „Er/Sie ist erwachsen, er/sie hat es bis zum Alter von 40 geschafft. Wenn ich so handle wie er/sie, werde ich auch überleben.“

„Egal, wie sehr du dein Kind fürs Leben vorbereiten möchtest, es wird trotzdem in deine Fußstapfen treten.“

Das ist einfach und banal. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, empfehle ich dir, dich mit der Funktion der Spiegelneuronen zu beschäftigen oder die Arbeiten von Dr. Bruce Lipton über die neuesten Erkenntnisse in der Epigenetik zu lesen.

Ergänzung:
Warum der Überlebensmodus uns blockiert und wie man daraus ausbricht

Der Überlebensmodus ist evolutionär sinnvoll, um in akuten Gefahrenmomenten zu reagieren, aber er sollte kein Dauerzustand sein. Wenn der Mensch in diesem Modus bleibt, erlebt er keine echte Lebensqualität. Statt sich auf Möglichkeiten, Freude oder Kreativität zu konzentrieren, richtet sich seine gesamte Aufmerksamkeit auf Risiken und Bedrohungen – sei es real oder nur in der Vorstellung. Dies führt zu einem Zustand der ständigen Alarmbereitschaft (Hypervigilanz), der sich negativ auf Körper und Geist auswirkt.

Wie kann man den Überlebensmodus verlassen?

Bewusstsein schaffen:
Der erste Schritt ist, sich bewusst zu machen, dass man sich im Überlebensmodus befindet. Achte auf körperliche und emotionale Symptome:

  • Fühlst du ständig Anspannung oder Angst?
  • Reagierst du impulsiv oder defensiv auf bestimmte Situationen oder Personen?
  • Gibt es wiederkehrende Gedanken wie „Ich muss das überstehen“, „Ich darf keinen Fehler machen“ oder „Ich kann mir keine Pause leisten“?
  • Erkenne, dass diese Reaktionen aus deinem Gehirn stammen, das in der Vergangenheit gelernt hat, auf diese Weise zu „überleben“.
  • Erkenne, dass diese Reaktionen aus deinem Gehirn stammen, das in der Vergangenheit
    gelernt hat, auf diese Weise zu „überleben“.
  • Trigger identifizieren und umprogrammieren:
  • Führe ein Tagebuch oder beobachte dich bewusst in stressigen Momenten. Notiere:
  1. Welche Situationen oder Personen lösen Trigger aus?
  2. Welche Emotionen oder Gedanken kommen in diesen Momenten auf?

Sobald du deine Trigger erkennst, kannst du aktiv daran arbeiten, diese neu zu bewerten. Mit Techniken wie kognitiver Umstrukturierung (z. B. sich bewusst andere, positivere Gedanken zu erlauben) oder Trauma-Arbeit lassen sich diese Auslöser entschärfen.
Das Nervensystem beruhigen:
Der Körper speichert den Stress des Überlebensmodus oft in Form von Muskelverspannungen, flacher Atmung und erhöhter Herzfrequenz ab.
Durch Methoden wie:

  1. Atemübungen z.B. 4.7.11.
  2. Meditation und Achtsamkeitsübungen
  3. Progressive Muskelentspannung
  4. Mehrdimensionale Massage
  5. Klang & Frequenzheilung

kann das Nervensystem in den parasympathischen Modus (Ruhemodus) umgeschaltet werden. Dadurch wird das Gefühl von Sicherheit und Stabilität wiederhergestellt.
Negative Glaubenssätze aufdecken und loslassen:
Viele Überlebensmuster sind mit unbewussten Glaubenssätzen verbunden, wie „Ich bin nicht gut genug“, „Ich muss kämpfen, um zu überleben“ oder „Die Welt ist gefährlich“. Diese Glaubenssätze stammen häufig aus der Kindheit und können durch Affirmationen, innere Kind-Arbeit oder therapeutische Unterstützung transformiert werden.

Neue Gewohnheiten etablieren:
Der Schlüssel, aus dem Überlebensmodus herauszukommen, liegt in der bewussten Schaffung neuer, förderlicher Routinen:

Dankbarkeit praktizieren: Schreibe täglich 3 Dinge auf, für die du dankbar bist. Dies trainiert das Gehirn, sich auf das Positive zu konzentrieren.
Ressourcen stärken: Was gibt dir Kraft? Kreative Hobbys, Bewegung, Zeit in der Natur oder Austausch mit nahestehenden Menschen können dir helfen, wieder ins Leben zu finden. Visionen entwickeln: Überlege, was du wirklich willst – nicht aus Angst oder Mangel heraus, sondern aus einem Gefühl der Fülle und Freude. Setze dir erreichbare Ziele.

Der Einfluss der Kindheit – und wie man sich davon löst

Die Erkenntnis, dass Kinder bis zum Alter von 7 Jahren unbewusst das Verhalten ihrer Eltern übernehmen, kann überwältigend sein. Doch das bedeutet nicht, dass diese Muster unveränderlich sind. Der Prozess der Re-Elternschaft (Selbstheilung durch inneres Nachnähren) kann dabei helfen, die innere Stimme eines kritischen Elternteils durch eine liebevolle, unterstützende Stimme zu ersetzen. Du kannst dir selbst die Unterstützung geben, die du als Kind vielleicht vermisst hast.

Wissenschaftliche Perspektive:
Die Forschung zu Spiegelneuronen zeigt, wie stark unser Gehirn von anderen beeinflusst wird. Aber ebenso zeigt die Epigenetik, dass wir unsere genetischen „Schalter“ durch bewusstes Verhalten und positive Veränderungen aktiv umlegen können. Dr. Bruce Lipton betont, dass es nicht die Gene selbst sind, die unser Schicksal bestimmen, sondern die Umgebung – und vor allem unser Bewusstsein, das diese Umgebung schafft.

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